Kurz vor dem Hausarbeitenendspurt durfte ich noch einen Kurzurlaub in der Riesenstadt genießen. Nach guten sieben Stunden Busfahrt, vorbei an unendlichen langen Feldern mit weißen und schwarzen Störchen, brennenden Müllbergen, Moscheen die wie kleine Schildkröten aussehen, kam ich an dem größten Busbahnhof, den ich je gesehen habe, an.
Ja, was kann man schreiben über diese unglaublich große und faszinierende Stadt mit ihren tausend Winkeln und Gassen, die entdeckt werden wollen, die großartigen Düfte auf dem Gewürzbasar, die vielen mal lustigen, mal nervigen Händler und Restaurantbesitzer, die bunten, verfallenen, oder restaurierten Häuschen, das Frühstück im Hostel über den Dächern von Istanbul, die vielen Stände überall, wo man alles erdenklichen kaufen kann, das pulsierende Leben tagsüber und nachts in dem Ausgehviertel, das lautstarke Feiern des 3:2 Sieges, die leckeren frischen Melonen, das „europäische“ Stadtpanorama von asiatischer Seite oder vom Galata-Turm aus, an dem man sich einfach nicht satt sehen kann, der Muezzin, der alles andere übertönt, der kalte Bosporus in dem man vom Boot hineinspringt, der Eisverkäufer der irgendwann doch die Eistüte hergibt, die vielen Lichter in der römischen Zisterne, die sich im Wasser spiegeln, die Mächtigkeit der Hagia Sofia, in der man sich ganz winzig fühlt, der köstliche Fisch-Kebab........
Und zum Schluss gibt's noch ein paar Bilder von den unübersehbaren Sehenswürdigkeiten!









1 Kommentar:
schleim, schleim, aber ich muss es einfach nun mal loswerden:
Dein Block gefällt mir so unschlagbar, hammermäßig, super, genial, einfach fantastisch GUAD!!!!!!
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